:lounge - ERLÖSUNG // J.S.BACH

Arien aus geistlichen Kantaten und Instrumentalmusik

lautten compagney BERLIN & Anna Prohaska

:lounge - ERLÖSUNG // J.S.BACH

Arien aus geistlichen Kantaten und Instrumentalmusik

lautten compagney BERLIN & Anna Prohaska

Mitten in der Coronakrise haben Anna Prohaska und die lautten compagney BERLIN ein neues Album aufgenommen: "ERLÖSUNG" präsentiert Arien aus den geistlichen Kantaten von Johann Sebastian Bach im ganz eigenen, unverwechselbaren Spiel von Kompanie und Sopranistin.

Am 9.10. erscheint diese Aufnahme als CD beim französischen Label ALPHA.

Mit der aktuellen Ausgabe der :lounge liefern sie ein erstes Preview.

Das Motto ERLÖSUNG steht hier für viele mögliche Bedeutungen und Fragen: Kann Musik Trost spenden? Kann sie uns emotionale und gedankliche Räume öffnen? Ist das gemeinsame Musizieren eine Art der Erlösung, eine Form von Spiritualität?

Die lautten compagney und Anna Prohaska zeigen den verspielten, den gewaltigen und den humorvollen Musiker Bach. Seine Musik erklingt an diesem Abend als :lounge-Format in einer Mischung aus historischen und modernen Sounds original, verfremdet und bearbeitet. Zeitgenössische und alte Instrumente wirken zusammen und erschaffen neue Klangwelten.

Seit 2018 unterhält die lautten compagney ihre Konzertreihe mit dem Titel :lounge im Berliner Theater im Delphi, die dem Ensemble als Klang- und Formlabor dient. Für das Publikum soll die :lounge einen entspannten und zwanglosen Zugang zu klassischer Musik gewähren.

Kammermusik
Uraufführung

Dienstag

22. Sep | 19:30 Uhr

Tickets
Eintrittspreis: 10 € - 15 €

Sopran: Anna Prohaska
Violine: Daniela Gubatz
Saxophon: Karola Elßner
Blockflöte: Martin Ripper
Cello: Bo Wiget
Kontrabass: Annette Rheinfurth
Laute: Wolfgang Katschner
Percussion: Peter Bauer

Pressestimmen

"Herkömmliche Konzerte, selbst mit hochkarätigen Besetzungen, sind der vielfach ausgezeichneten Lautten Compagney nicht genug."
(Rainer Baumgärtner, Deutschlandfunk)

"Die Lautten Compagney führt Wolfgang Katschner zu juwelenhaftem Feinschliff."
(Süddeutsche Zeitung)