ZUKÜNFTIGES

30.04.19

:lounge

:lounge

:lounge – Henry Purcell // WONDROUS MACHINE
lautten compagney | Hanna Herfurtner

30. April 2019 | 19:30
Tickets: 15 € | 10 €

Der ORPHEUS BRITANNICUS – so wurde Henry Purcell von seinen Zeitgenossen genannt. In seinen Kompositionen vereint er die Melancholie des “Golden Age” mit französischer Eleganz und kühner Harmonik. Die lautten compagney und die Sopranistin Hanna Herfurtner lassen Purcells Musik durch Improvisationen, Arrangements und Electronics neu erklingen.
Fortsetzung der erfolgreichen :lounge-Reihe (ehemals: BarockLounge), die sich mit jedem Konzert eine*r Komponist*in, einer Stilrichtung oder einem Instrument widmet.

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Die lautten compagney ist eines der renommiertesten und kreativsten deutschen Barockensembles. Seit drei Jahrzehnten faszinieren die Konzerte unter der künstlerischen Leitung von Wolfgang Katschner ihre Zuhörer. www.lauttencompagney.de

Die vielseitige Konzert- und Opernsängerin Hanna Herfurtner ist Preisträgerin des Cesti-Wettbewerbs für Barockoper in Innsbruck, aber auch eine erfahrene Interpretin Zeitgenössischer Musik. Sie besuchte einige Jahre die Klasse für zeitgenössisches Lied von Axel Bauni an der UdK Berlin und sang 2010 die Titelpartie der Uraufführung von Werner Henzes letzter Oper „Gisela“ bei der Ruhrtriennale. www.hannaherfurtner.de

03.05.19

An Evening with William McCarthy

An Evening with William McCarthy

An Evening with William McCarthy (Augustines)
Konzert
3. Mai 2019 | 19:00 (Einlass: 18:00)
Tickets: 20 €

Gerade noch auf der Leinwand gefeiert, jetzt live bei uns: Der frühere Frontmann der Augustines verbindet in seinen intensiven Solo-Shows mühelos musikalisches & literarisches Storytelling.

William McCarthy ist bekannt für seine Bühnenpräsenz, die er bei den New Yorker Indie-Rock-Bands Pela und vor allem Augustines unter Beweis stellte. Letztere erhielten Ende 2018 mit Rise: The Story of the Augustines ein mehrfach preisgekröntes, filmisches Denkmal.

Als Solo-Künstler erobert er neue musikalische Landschaften. Während er bei den Augustines bombastische Indie-Rock-Hymnen schuf, wählte er für sein Debüt-Album Shelter einen leiseren Ansatz. In Berlin entstanden sind unter anderem melancholische, nachdenkliche Lieder wie man sie wohl nur in einem Winter in der Hauptstadt schreiben kann, im Vordergrund dabei McCarthy´s unverwechselbare Stimme.

Darüber hinaus arbeitet er als Schriftsteller und bildender Künstler und produziert unter dem Titel “Onward with William McCarthy“ einen eigenen Podcast. Derzeit vollendet William McCarthy sein zweites Album. www.williammccarthy.org

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An Evening with William McCarthy wird unterstützt von FluxFM und planungs-ring.de GmbH

10.05.19

Hecate House

Hecate House

Hecate House
A story of self-discovery, ritual and revelation

Christopher Adams-Cohen | James Darrah et al
Multimedia-Theater | Uraufführung
10.-12. Mai 2019 | 19:30
Tickets: 18 € | 13 € (ermäßigt)

Die jüdisch-amerikanischen Geschwister John und Billie werden beim Wandern im Schwarzwald von einem Sturm eingeschlossen. Zwei seltsame Zwillingsschwestern bieten ihnen Schutz in einem verlassenen Jagddomizil, wo sie seit ihrer Kindheit allein leben. Dort müssen sich John und Billie ihren dunkelsten Ängsten und tiefsten Sehnsüchten stellen.

Das Publikum taucht beim Betreten des Raumes in eine audiovisuelle Installation, und je tiefer die Geschwister in die Geheimnisse dieses Hecate Hauses eindringen desto mehr zerfällt die Erzählung zur traumhaften Abstraktion: Momente filmischer Intimität weichen mythischen Opernsequenzen, aufwendig choreographierten Tänzen und partizipativen, heidnischen Zeremonien der Mondgöttin Hecate.

Das Hecate Haus mag uns die Wunder dieser Welt zeigen – aber zuerst müssen wir bereit sein, unsere bestgehüteten Geheimnisse offen zu legen.

In Englisch und Deutsch
Dauer: 120 Minuten

Geschrieben von Christopher Adams-Cohen | Regie: James Darrah | Mit: Christopher Adams-Cohen, Johannes Bauer, Orion Dahling, Salome Kießling, Carolin Ott & Salber Williams | Originalmusik: Farah Hazim | Choreographie: Andrea Galad | Lichtdesign: Michal Andrysiak | Produktionsdesign: Antoinette Adams | Dramaturgie: Patty Kim Hamilton | Foto: Andrea Galad

Mit freundlicher Unterstützung von Theaterhaus Mitte

17.05.19

CYBORG-CITY2

CYBORG-CITY2

CYBORG-CITY2/odysseus.maschine
Borgtheater – cyborg performing theater

Interaktives Gametheater | Uraufführung
17.-19. Mai 2019 | je 19:00 & 20:30
Ticket: 16€|12€ (ermäßigt)

Bewirb dich für das Odysseus-Programm, und erfahre, ob deine Welt eine Simulation ist.

Nachdem im ersten Teil des seriellen Formats Troja.kon von CYBORG-CITY besiegt wurde und damit die letzten Widerstände gegen die Entkörperlichung der Menschheit und die Vorherrschaft von Digitalisierung und Technisierung beseitigt waren, herrscht nun die Cyborgkratie in einer Welt als programmiertes Holodeck. Doch das Programm spaltet sich von der Zentrale Cyborg-Valley ab und beginnt an einer eigenen Realität zu arbeiten: einer ultimativen Heimat ohne Simulation.

Das Odysseus-Programm wird zum interaktiven Parcours, in dem die Teilnehmer*innen vergangene und zukünftige Vorstellungen von Heimat unterscheiden müssen, um eine eigene Realität zu gestalten. Sie sind herausgefordert, durch ihr Handeln die Verantwortung für und die Konsequenzen von Digitalisierung und Technisierung zu übernehmen. www.cyborg-city.eu

Bitte seien Sie 15 Minuten vor Beginn der Vorstellung am Spielort. Der Einlass erfolgt in Vierer-Gruppen alle sieben Minuten.

Dauer: 60 Minuten, Sprache: Deutsch

Konzept & Text & Regie: Kasteleiner/König | Bühne: Nicole Timm | Game Design Consultant: Svenja Anhut | Mit: BORGTHEATER – cyborg performing theater Ensemble | Foto: Benjamin Renter

CYBORG-CITY2/odysseus.maschine wird gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds

24.05.19

Fabia Mantwill Orchestra

Fabia Mantwill Orchestra

Begegnungen II
Fabia Mantwill Orchestra
Konzert
24. Mai 2019 | 20:00
Tickets: 20 € | 15 € (ermäßigt)

Lyrische und ausdrucksstarke Reise mit Original Jazz, Klassik, Folk und Filmmusik durch unterschiedliche Kulturen und Regionen der Welt.

Das Fabia Mantwill Orchestra schafft die Synthese aus Kammerorchester und Jazz Large Ensemble! Gemeinsam mit zweiundzwanzig internationalen Musiker*innen inszeniert die Saxophonistin, Vokalistin und Komponistin Fabia Mantwill ein vielseitiges genreübergreifendes Konzerterlebnis, welches das Publikum auf eine von Leidenschaft, Respekt und Emotionalität geprägten Reise mitnimmt. Mal impressionistisch, sanft, dann wieder tänzerisch und groovig werden musikalische Geschichten erzählt, inspiriert von besonderen Fleckchen dieser Erde. Als Fortsetzung des erfolgreichen Debüts des Fabia Mantwill Orchestra unter dem Titel Begegnungen (Theater im Delphi, 2017), geht es mit Begegnungen II künstlerisch an ganz neue Orte – unter anderem nach Réunion, Madagaskar, in die Schweiz und nach Tansania.

Fabia Mantwill gehört bereits jetzt zu den etablierten Größen in der deutschen Jazzszene – und dies mit einem ausgeprägten internationalen Einschlag. Sie schrieb für das Metropole Orkest unter Leitung von Vince Mendoza, wurde 2016 vom John F. Kennedy Center in Washington D.C. mit der Betty Carter’s Jazz Ahead Residency ausgezeichnet und stand auf zahlreichen internationalen Bühnen, darunter auch im berühmten Apollo Theater in New York. Bei der Gründung des Fabia Mantwill Orchestra im Dezember 2016 wurde sie von renommierten Musikern der internationalen Jazzszene, wie Jules Buckley, Julia Hülsmann und Greg Cohen, unterstützt. www.fabiamantwill.com

Foto: Dovile Sermokas

Trailer Begegnungen I
Video Niityt ja vainoit
Video Erwachen

25.05.19

Die Abenteuer des Prinzen Achmed

Die Abenteuer des Prinzen Achmed

Die Abenteuer des Prinzen Achmed
Kammerorchester Weißensee & Schüler*innen der Kurt-Tucholsky-Oberschule
Stummfilmkonzert
25. & 26. Mai 2019 | 19:00
Tickets: Auf Spendenbasis an der Abendkasse | Eintritt frei

Ein märchenhaftes Gesamtkunstwerk aus filigranen Scherenschnitten und expressiver Orchestermusik.

Das Kammerorchester Weißensee präsentiert unter der Leitung von Tilo Schmalenberg das filmische Meisterwerk „Die Abenteuer des Prinzen Achmed“ von Lotte Reiniger. Der 1926 mit der Musik von Wolfgang Zeller in Berlin uraufgeführte Silhouetten-Animationsfilm entstand in dreijähriger Produktionszeit aus 100.000 Einzelbildern. Er ist der erste noch erhaltene abendfüllende Trickfilm.

Das Kammerorchester Weißensee, ein traditionsreiches, semi-professionelles Ensemble, präsentiert nach 40 erfolgreichen Konzerten im Rathaus Weißensee erstmalig ein filmisch-musikalisches Projekt – und beleuchtet damit zugleich einen dunklen Aspekt Berliner (Film-)Geschichte. Denn Wolfgang Zeller, der zu einem der meistgespielten Filmkomponisten Deutschlands avancierte, komponierte zur Zeit des Nationalsozialismus die Musik für zahlreiche NS-Propagandafilme, wie etwa „Jud Süß“ (1940). Die Scherenschnitt-Künstlerin und Buchillustratorin Lotte Reiniger hingegen verließ Deutschland aus tiefer Abscheu gegen „die ganze Hitlerveranstaltung“.

Schüler*innen der Kurt-Tucholsky-Oberschule in Berlin-Pankow erstellen ein Vorprogramm mit Installationen und Performances, die den Film aufgreifen, aber auch das Verhältnis von Reiniger und Zeller im zeitgeschichtlichen Kontext reflektieren. www.kammerorchesterweissensee.de

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30.05.19

Renascence

Renascence

Renascence
Eine rituelle Performance für das digitale Zeitalter

Per Aspera und Planetary Cymatic Resonance
30. & 31. Mai 2019 | 19:00
Tickets: 12€ | 8€ (ermäßigt)

Begleiten Sie uns auf eine Reise zwischen Tod und Wiedergeburt durch Bewegung, Klang und visuelle Elemente, orientiert an einem archetypischen Shamanen-Ritual. Was sind Sie bereit, sterben zu lassen? Als was werden Sie wiedergeboren? In dieser ritualisierten Performance geben wir das Alte frei und heißen das Neue willkommen. Erfahren Sie diese Transformation unmittelbar durch die Kunst, statt nur als Beobachter daran teilzunehmen: Interaktive Visuals von Wolf and Bird verwenden Body-Tracking und Video-Mapping-Technologie, um sensorische Räume zu erschaffen, die Sie in unbekannte Gebiete führen. Die Klänge von Planetary Cymatic Resonance werden aus natürlichen Frequenzphänomenen unseres Universums berechnet, wie etwa der Bewegung der Planeten. Zu den performativen Elementen zählen, neben dem Ritual als solches, moderner Tanz, Butoh, Luftakrobatik, Text, Live-Musik, Performance Art und Body Art.

Im Programm des Performing Arts Festival

Eine Kollaboration von Per Aspera und Planetary Cymatic Resonance

Von und mit: Brina Stinehelfer, Vincent Freebird Lauenstein, Nicole O’Byrne, Zoe Mercury, Kotoe, Ardian Hartono, Livia Delgado, Reka Komaromi, Steffen Günther, Adriatica