ZUKÜNFTIGES

16.02.19

#brahms_rotation

#brahms_rotation

#brahms_rotation | TRIKESTRA
STEGREIF.orchester, Deutsches Symphonie-Orchester & junge norddeutsche philharmonie
Klangperformance
16. Februar 2019 | 20:30
Tickets: 25€

Die Klangperformance #brahms_rotation basiert auf der Symphonie Nr. 3 F-Dur von Johannes Brahms. Als Teil der Projektreihe ›TRIKESTRA‹, einem Ideenlabor für neue Konzertkonzepte, wird Brahms Werk aus unerwarteten Perspektiven gespielt. Für ›TRIKESTRA‹ arbeiten drei so unterschiedliche Ensembles wie das Deutschen Symphonie-Orchester, das STEGREIF.orchester und die junge norddeutsche philharmonie gemeinsam an neuen Formen für klassische Musik.

Das STEGREIF.orchester hat es sich auf die Fahnen geschrieben, dem Publikum ganz neue Herangehensweisen an klassische Musik zu ermöglichen. Gewürzt mit Jazz, Weltmusik und Techno, erprobt das Ensemble immer wieder neue musikalische Genreverschmelzungen. Dabei spielt STEGREIF weder mit Noten, noch mit einem Dirigenten. Die dadurch gewonnene Freiheit schafft Raum für Improvisation und Bewegung. Der Konzertsaal, der Zuschauerraum, die Ränge, alles wird zur Bühne. www.stegreif-orchester.de
Die junge norddeutsche philharmonie (jnp) ist ein projektbezogenes Nachwuchsorchester aus Musikstudierenden, das sich innovativen Veranstaltungs-formaten und der Suche nach dem »Klassikkonzept der Zukunft« verschrieben hat. www.junge-norddeutsche.de/
Seit seiner Gründung 1946 strahlt das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin über die Landesgrenzen hinaus in die Welt. Namhafte Chefdirigenten prägten die ersten sieben Dekaden seiner Geschichte. www.dso-berlin.de/de/

Auf dieses Zusammenspiel darf man gespannt sein!

›Trikestra‹ ist ein Projekt des STEGREIF.orchesters, der jungen norddeutschen philharmonie und des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin in Kooperation mit der Kulturstiftung des Bundes.

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21.02.19

Freiheit

Freiheit

Freiheit
syn:format
Theater | Wiederaufnahme
21.-24. Februar 2019 | 20:00
Tickets 13€/ 8€ (ermäßigt)/ 5€ (Berlin Pass)

Eine Suche von und mit in Berlin lebenden Syrer*innen nach den Bedingungen und Möglichkeiten von Freiheit. Preisgekrönt mit dem ersten Farbenbekennen Award des Berliner Senats überhaupt.

Eine Nacht. Im Kampf gegen die Dämonen der Unruhe, der Leere und der Erinnerung. In dieser Nacht verdichten sich die Stimmen von acht nach Berlin geflüchteten Syrer*innen zu einem fragmentierten Dialog, der das Publikum teilhaben lässt an so intimen wie universell gültigen Momenten der Angst, der Sehnsucht, des Zweifels und der Einzigartigkeit des Menschseins.
Durch die gemeinsame künstlerische Auseinandersetzung mit sich teils konträr gegenüberstehenden Perspektiven entsteht in FREIHEIT ein theatral-musikalischer Raum, der den Blick auf gesellschaftliche und individuelle Schmerzpunkte offenlegt und Impulsgeber für ein neues gemeinsames Erdenken von zukünftigen Freiheitsmöglichkeiten sein kann.

„Die Schauspieler des deutsch-syrischen Theaterprojektes teilen ihre Lebensgeschichte mit dem Publikum und durchbrechen damit sprachliche und kulturelle Barrieren“ urteilte die Jury des mit 3000 Euro dotierten Farbenbekennen Awards, der im Dezember 2018 zum ersten Mal vom Berliner Senat vergeben wurde. www.synformat.org

Videotrailer

Deutsch-Arabisch mit englischen Übertiteln | Spieldauer: ca. 80 Minuten

Von und mit: Alaa Nasser, Arwa Azouz, Diana Kadah, Hares Al Raad, Jangy Ali, Mohammad Ali, Ramadan Hamoud, Zakaria Mohammadia | Künstlerische Leitung: Magdalena Scharler | Bühne: Anne-Simone Vogt | Kostüm: Alina Völker | Musik: Simon Detel | Licht: Gordon Dyballa | Projektionen: Magdalena Scharler, Anne-Simone Vogt | Schnitt: Sascha Gerlach | Unterstützende Mitarbeit: Muhamad Nanaa, Mohamad Muzayek, Zena El Abdalla | Produktionsleitung: Magdalena Scharler, Sophia Riepe, Fiorina Brotbek

Eine Produktion von syn:format e.V., gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Dank an: ufaFabrik, PAM-Events und Friedrichstadtpalast

10.03.19

Kennen Sie Sciarrino?

Kennen Sie Sciarrino?

Kennen Sie Sciarrino?
Charles Rosen Ensemble
Konzert
10. März 2019 | 18:00
Tickets 15€ | 10€ (ermäßigt)

BRÜCKEN BAUEN zwischen dem Traditionellen und dem Neuen, unter diesem Motto kombiniert das Charles Rosen Ensemble wunderbare Werke von keinem Geringeren als W.A. Mozart und einem der größten Komponisten unserer Zeit: Salvatore Sciarrino.

Abgerundet wird das Konzert mit einem grandiosen Finale: Mozarts Klavierkonzert in G-Dur K. 453.

Julian Twarowski wird Sie an dem Abend als Moderator durch das Programm führen. Twarowski ist nach seinem Studium an der Musikhochschule Hanns Eisler in Berlin eigentlich als Sänger international unterwegs. An diesem Abend wird seine Bühnenpräsenz und seine charmante wie intellektuelle Art das Publikum durch das – auf den ersten Blick – ungewöhnliche Programm begleiten.

Zuhörer jeder Altersklasse sind herzlich willkommen! Im Anschluss stehen die Musiker*innen für Diskussionen, Fragen oder Anregungen zur Verfügung. So wird gewährleistet, wofür die Philosophie des jungen Ensembles steht:

Der Aufbruch der Grenzen zwischen alter und neuer klassischer Musik durch eine intensive Auseinandersetzung. Musik muss als Musik verstanden und nicht kategorisch zugeordnet werden. www.charles-rosen-ensemble.com

Programm

W.A. Mozart: „Al desio di chi t’adoro“ für Sopran und Orchester
Salvatore Sciarrino: „Introduzione all’oscuro“ für 12 Instrumente

Pause

Salvatore Sciarrino: 3 Arien aus der „Aspern Suite“ für Sopran und Ensemble
W.A. Mozart: Klavierkonzert Nr. 17 in G-Dur KV 453

Dauer: ca. 90 Minuten inklusive Pause

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Dirigat und Klavier: Michael Cohen-Weissert | Sopran: Luzia Tietze | Moderation: Julian Twarowski

Mit freundlicher Unterstützung von „Tarisio: fine instruments and bows“, „Streichwerk“ und „Per Aspera e.V.“

14.03.19

L’OEIL ECOUTE

L’OEIL ECOUTE

L’OEIL ECOUTE
The first exhibition of tableaux vivants

14. März 2019 | 19:00 & 20:30
15. März 2019 | 19:00 & 20:30
Tickets: 19€ | 15€ (ermäßigt)

Das internationale Kollektiv L’OEIL ECOUTE verwebt Performancekunst, bildende Kunst und Kunsthandwerk zu einer Serie von Gesamtkunstwerken: Drei surrealistische, von berühmten Gemälden inspirierte Rituale kreieren eine multisensorische Kunsterfahrung, die mit dem Publikum auf einer tiefgehenden und alle Sinne berührenden Ebene in Verbindung tritt. Jede Performance ist eine Weltpremiere und keine wird jemals danach wieder gezeigt werden. Erleben Sie Magritte, Picasso & die Dame mit dem Einhorn durch Geruch, Betrachtung, Klang und Berührung. www.studiostroom.com/theeyelistens

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Katalog

Untertitelkonzept / Entwickelt von (Künstler, Ensemble) | Künstlerische Leitung (Konzept / Choreographie / Sounddesign): Célia Stroom | Bühnenbild und Kunstinstallation: Elsa Stroom | Parfüm: Quentin Bisch | Videoinstallation: Salomé Jashi | Live-Zeichnungen: Loise Bulot | Mapping: Cloe Crettaz | Performer: t.b.a.
Copyright Foto: Studio Stroom – Francois Leguen

Eine Koproduktion von Studio Stroom, SakdocFilm und Per Aspera e. V.

Tableau 1
Hortus conclusus. Stück für Tiere, Blumen und Stimmen. Inspiriert von der Dame mit dem Einhorn, zwischen 1484 und 1538. | Dauer 20 min

Künstlerische Leitung (Konzept / Choreographie / Sounddesign): Célia Stroom | Bühnenbild und Kunstinstallation: Elsa Stroom | Parfüm: Quentin Bisch | Videoinstallation: Salomé Jashi | Mapping: Cloe Crettaz | Performer: Armelle Marq, Celia Stroom, Julia Beaumier und andere

Tableau 2
Chevelure poudrée.
Stück für Haare, Stimmen, Kristall und Komponium. Inspiriert von „Die Vergewaltigung“, Magritte 1934 | Dauer 20 min

Künstlerische Leitung (Konzept / Choreographie / Sounddesign): Célia Stroom | Bühnenbild und Kunstinstallation: Elsa Stroom | Parfüm: Quentin Bisch | Performer: Armelle Marq, Celia Stroom, Julia Beaumier, Elsa Stroom

Tableau 3
Totemic polyphony.
Assemblage für Holz, Stimmen, Metal, Klänge, Atem. Inspiriert von „Die Badenden“, Picasso 1956 | Dauer 20 min

Künstlerische Leitung (Konzept / Choreographie / Sounddesign): Célia Stroom | Bühnenbild und Kunstinstallation: Elsa Stroom | Parfüm: Quentin Bisch | Live-Zeichnungen: Loise Bulot | Performer: Armelle Marq, Celia Stroom, Julia Beaumier, Arthur Cady und andere

28.03.19

An Eve And An Adam

An Eve And An Adam

An Eve And An Adam
Granhøj Dans

Tanz | Uraufführung
28. & 29. März 2019 | 20:00
Tickets: 12€ | 8€ (ermäßigt)

Ein (fast) komplett nacktes Duett. Welche Empfindungen löst echte im Vergleich zu virtueller Nacktheit in uns aus?

Anscheinend gibt es keine Zurückhaltung mehr, wenn es um nackte Körper geht. Junge Menschen zeigen sich häufig nackt und für alle sichtbar in den Sozialen Medien. Im echten Leben verhält es sich genau anders herum. Männer und Frauen perfektionieren ihre Körper im Fitnesscenter, aber sie schämen sich, danach nackt zu duschen.
An Eve and An Adam ist eine dramaturgische Intervention, die unser Verhältnis zur natürlichen Nacktheit des Körpers überdenkt und die Darstellungsweise von Nacktheit in den sozialen Medien zur Diskussion stellt.

Im Anschluss an die Weltpremiere von An Eve And An Adam im Theater im Delphi, zeigen Granhøj Dans ihr neues Tanzstück an mehreren dänischen Orten wie Kopenhagen, Holstebro oder Aalborg. Eine internationale Tour mit Halt zum Beispiel in Polen, Litauen oder Peking ist geplant.

Die Produktionen der 1989 gegründeten dänischen Company Granhøj Dans entstehen unter der Leitung des Choreographen Palle Granhøj in enger Zusammenarbeit mit den Tänzer*innen. Besonders ist dabei die durch Palle Granhøj entwickelte Obstruction Technique, mit der jede neue Arbeit beginnt. www.granhoj.dk

Dauer: ca. 60 Minuten

Eine Performance von Palle Granhøj in enger Zusammenarbeit mit den Tänzer*innen Sofia Pintzou und Mikolaj Karczewski

Musik von Rachmaninoff als Einspielung und von Maria Eshpay live gespielt von Maria Eshpay (Piano ) und Peter Hudler (Cello )

Unterstützt durch die Danish Arts Foundation, Augustinus Foundation, Wilhelm Hansen Foundation und Beckett Foundation
Ko-Produktion / Residenz: SPAM (Porcari, Italy), Nordic Theatre Laboratory (Odin Holstebro, Denmark), Teaterøen (Copenhagen, Denmark), Delphi (Berlin, Germany)

31.03.19

AGORÁ

AGORÁ

AGORÁ
KUNSTLIED MEETS POETRY SLAM
Projekt der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin
31. März 2019 | 20:00
Tickets: 6€ | 4€ (ermäßigt)

Ein musikalisch-literarischer Abend mit Wettbewerbscharakter, gestaltet von jungen Liedduos und Poetry-Slammer*innen.

Bei „Agorá – Kunstlied meets Poetry Slam“ treffen klassische Kunstlieder außerhalb der etablierten Konzertsäle auf moderne Slam-Poetry. Zu verschiedenen Themen hört das Publikum abwechselnd jeweils einen Slam-Text und ein Kunstlied: Ein Abend voll Musik und Poesie, der gekonnt eine Brücke zwischen Altbewährtem und Neuerzähltem schlägt.
Durch Abstimmungen im Slam-Charakter wird Agorá vom Publikum getragen und mitgestaltet.

Foto: Fee Brembeck (Poetry Slam) und Marlene Heiß (Klavier) | Copyright: Paul Cossmer

Juliana Zara, Sopran | Marine Madelin, Sopran | Changbo Wang, Bariton | Diogo Mendes, Bariton | Jule Eckert, Slampoetin | Jessy James Lafleur, Slampoetin | Noah Klaus, Slampoet | Micha Ebelin, Slampoet | Felicia Brembeck, Moderation | Marlene Heiß, Klavier

30.04.19

:lounge

:lounge

:lounge – Henry Purcell // WONDROUS MACHINE
lautten compagney | Hanna Herfurtner

30. April 2019 | 19:30
Tickets: 15 € | 10 €

Der ORPHEUS BRITANNICUS – so wurde Henry Purcell von seinen Zeitgenossen genannt. In seinen Kompositionen vereint er die Melancholie des “Golden Age” mit französischer Eleganz und kühner Harmonik. Die lautten compagney und die Sopranistin Hanna Herfurtner lassen Purcells Musik durch Improvisationen, Arrangements und Electronics neu erklingen.
Fortsetzung der erfolgreichen :lounge-Reihe (ehemals: BarockLounge), die sich mit jedem Konzert eine*r Komponist*in, einer Stilrichtung oder einem Instrument widmet.

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Die lautten compagney ist eines der renommiertesten und kreativsten deutschen Barockensembles. Seit drei Jahrzehnten faszinieren die Konzerte unter der künstlerischen Leitung von Wolfgang Katschner ihre Zuhörer. www.lauttencompagney.de

Die vielseitige Konzert- und Opernsängerin Hanna Herfurtner ist Preisträgerin des Cesti-Wettbewerbs für Barockoper in Innsbruck, aber auch eine erfahrene Interpretin Zeitgenössischer Musik. Sie besuchte einige Jahre die Klasse für zeitgenössisches Lied von Axel Bauni an der UdK Berlin und sang 2010 die Titelpartie der Uraufführung von Werner Henzes letzter Oper „Gisela“ bei der Ruhrtriennale. www.hannaherfurtner.de