ZUKÜNFTIGES

28.03.19

An Eve And An Adam

An Eve And An Adam

An Eve And An Adam
Granhøj Dans

Tanz | Uraufführung
28. & 29. März 2019 | 20:00
Tickets: 12€ | 8€ (ermäßigt)

Ein (fast) komplett nacktes Duett. Welche Empfindungen löst echte im Vergleich zu virtueller Nacktheit in uns aus?

Anscheinend gibt es keine Zurückhaltung mehr, wenn es um nackte Körper geht. Junge Menschen zeigen sich häufig nackt und für alle sichtbar in den Sozialen Medien. Im echten Leben verhält es sich genau anders herum. Männer und Frauen perfektionieren ihre Körper im Fitnesscenter, aber sie schämen sich, danach nackt zu duschen.
An Eve and An Adam ist eine dramaturgische Intervention, die unser Verhältnis zur natürlichen Nacktheit des Körpers überdenkt und die Darstellungsweise von Nacktheit in den sozialen Medien zur Diskussion stellt.

Im Anschluss an die Weltpremiere von An Eve And An Adam im Theater im Delphi, zeigen Granhøj Dans ihr neues Tanzstück an mehreren dänischen Orten wie Kopenhagen, Holstebro oder Aalborg. Eine internationale Tour mit Halt zum Beispiel in Polen, Litauen oder Peking ist geplant.

Die Produktionen der 1989 gegründeten dänischen Company Granhøj Dans entstehen unter der Leitung des Choreographen Palle Granhøj in enger Zusammenarbeit mit den Tänzer*innen. Besonders ist dabei die durch Palle Granhøj entwickelte Obstruction Technique, mit der jede neue Arbeit beginnt. www.granhoj.dk

Dauer: ca. 60 Minuten

Eine Performance von Palle Granhøj in enger Zusammenarbeit mit den Tänzer*innen Sofia Pintzou und Mikolaj Karczewski

Musik von Rachmaninoff als Einspielung und von Maria Eshpay live gespielt von Maria Eshpay (Piano ) und Peter Hudler (Cello )

Unterstützt durch die Danish Arts Foundation, Augustinus Foundation, Wilhelm Hansen Foundation und Beckett Foundation
Ko-Produktion / Residenz: SPAM (Porcari, Italy), Nordic Theatre Laboratory (Odin Holstebro, Denmark), Teaterøen (Copenhagen, Denmark), Delphi (Berlin, Germany)

31.03.19

AGORÁ

AGORÁ

AGORÁ
KUNSTLIED MEETS POETRY SLAM
Projekt der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin
31. März 2019 | 20:00
Tickets: 6€ | 4€ (ermäßigt)

Ein musikalisch-literarischer Abend mit Wettbewerbscharakter, gestaltet von jungen Liedduos und Poetry-Slammer*innen.

Bei „Agorá – Kunstlied meets Poetry Slam“ treffen klassische Kunstlieder außerhalb der etablierten Konzertsäle auf moderne Slam-Poetry. Zu verschiedenen Themen hört das Publikum abwechselnd jeweils einen Slam-Text und ein Kunstlied: Ein Abend voll Musik und Poesie, der gekonnt eine Brücke zwischen Altbewährtem und Neuerzähltem schlägt.
Durch Abstimmungen im Slam-Charakter wird Agorá vom Publikum getragen und mitgestaltet.

Foto: Fee Brembeck (Poetry Slam) und Marlene Heiß (Klavier) | Copyright: Paul Cossmer

Juliana Zara, Sopran | Marine Madelin, Sopran | Changbo Wang, Bariton | Diogo Mendes, Bariton | Jule Eckert, Slampoetin | Jessy James Lafleur, Slampoetin | Noah Klaus, Slampoet | Micha Ebelin, Slampoet | Felicia Brembeck, Moderation | Marlene Heiß, Klavier

05.04.19

KURT COBAIN

KURT COBAIN

KURT COBAIN – Acoustic Tribute
Komponistenviertel
Konzert
5. April 2019 | 19:00 (Einlass) / 20:00 (Beginn)
Tickets: 15,50 € inkl. MwSt. zzgl. 2 € Servicegebühr | 18€

Vor genau 25 Jahren, am 5. April 1994, endete viel zu früh und viel zu tragisch ein außergewöhnliches Künstlerleben. Kurt Cobain wurde zum Posterboy wider Willen, nachdem das Album „Nevermind“ seiner Band Nirvana weltweit in die Charts flog und „Smells Like Teen Spirit“ gefühlt im Stundentakt auf MTV rotierte. Cobain befeuerte den Rummel mit seiner expliziten Antihaltung und einem tragischen Hang zur Selbstzerstörung. Doch der grandiose Songwriter, der Lärm und Pop, Distortion und Melodien so treffend kombinierte wie niemand sonst, hat mit seinen Songs die Tragödie und sogar den Tod überwunden. Angelehnt an den Auftritt von Nirvana bei MTV Unplugged widmet sich die Berliner Band Komponistenviertel mit diesem Abend und einigen ganz besonderen Gästen den großartigen Songs von Cobain und Nirvana.

06.04.19

1929-Die Büchse der Pandora

1929-Die Büchse der Pandora

1929 – Die Büchse der Pandora
Metropolis Orchester Berlin | Fritzi Haberlandt
Stummfilmkonzert
6. April 2019 | 19:30
Tickets: 25€ | 32€

BABYLON BERLIN Star Fritzi Haberlandt und das Metropolis Orchester Berlin präsentieren das filmische Meisterwerk von GEORG WILHELM PABST. Tauchen Sie ein in einen typischen Berliner Kinoabend des Jahres 1929!
1929 – ein legendäres Jahr: Die Goldenen Zwanziger gehen zu Ende und erreichen gleichzeitig ihren Höhepunkt bevor die Weltwirtschaftskrise jäh hereinbricht. In diesem letzten großen Jahr des deutschen Stummfilms, bekannt als „Das Jahr Babylon“, wird auch das ehemalige Stummfilmkino Delphi am Caligariplatz eröffnet. Mit Louise Brooks wird 1929 erstmals eine amerikanische Schauspielerin zum Star in einer deutschen Filmproduktion: DIE BÜCHSE DER PANDORA von G.W. Papst. Die Rolle der Lulu verkörpert Brooks vollendet und wird damit zur Ikone.

Das METROPOLIS ORCHESTER BERLIN zeigt unter der Leitung von Burkhard Götze das Meisterwerk in authentischer Weise eines Kino-Konzerts jener Zeit, mit der großartigen Filmmusik von Peer Raaben. Für das originale Flair sorgt BOHÈME SAUVAGE. Das Publikum ist eingeladen sich im Stil der Zeit zu kleiden und zu dekorieren. Außerdem kann man vor dem Kino-Konzert Zeitreisen zu den Drehorten von BABYLON BERLIN unternehmen. www.metropolis-orchester-berlin.eu
Foto: Peter C. Theis

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Partner: Bohème Sauvage, Zeitreisen, Europäische FilmPhilharmonie, Deutsche Kinemathek

30.04.19

:lounge

:lounge

:lounge – Henry Purcell // WONDROUS MACHINE
lautten compagney | Hanna Herfurtner

30. April 2019 | 19:30
Tickets: 15 € | 10 €

Der ORPHEUS BRITANNICUS – so wurde Henry Purcell von seinen Zeitgenossen genannt. In seinen Kompositionen vereint er die Melancholie des “Golden Age” mit französischer Eleganz und kühner Harmonik. Die lautten compagney und die Sopranistin Hanna Herfurtner lassen Purcells Musik durch Improvisationen, Arrangements und Electronics neu erklingen.
Fortsetzung der erfolgreichen :lounge-Reihe (ehemals: BarockLounge), die sich mit jedem Konzert eine*r Komponist*in, einer Stilrichtung oder einem Instrument widmet.

Trailer
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Die lautten compagney ist eines der renommiertesten und kreativsten deutschen Barockensembles. Seit drei Jahrzehnten faszinieren die Konzerte unter der künstlerischen Leitung von Wolfgang Katschner ihre Zuhörer. www.lauttencompagney.de

Die vielseitige Konzert- und Opernsängerin Hanna Herfurtner ist Preisträgerin des Cesti-Wettbewerbs für Barockoper in Innsbruck, aber auch eine erfahrene Interpretin Zeitgenössischer Musik. Sie besuchte einige Jahre die Klasse für zeitgenössisches Lied von Axel Bauni an der UdK Berlin und sang 2010 die Titelpartie der Uraufführung von Werner Henzes letzter Oper „Gisela“ bei der Ruhrtriennale. www.hannaherfurtner.de

30.05.19

Renascence

Renascence

Renascence
Eine rituelle Performance für das digitale Zeitalter

Per Aspera und Planetary Cymatic Resonance
30. & 31. Mai 2019 | 20:00
Tickets: 12€

Begleiten Sie uns auf eine Reise zwischen Tod und Wiedergeburt durch Bewegung, Klang und visuelle Elemente, orientiert an einem archetypischen Shamanen-Ritual. Was sind Sie bereit, sterben zu lassen? Als was werden Sie wiedergeboren? In dieser ritualisierten Performance geben wir das Alte frei und heißen das Neue willkommen. Erfahren Sie diese Transformation unmittelbar durch die Kunst, statt nur als Beobachter daran teilzunehmen: Interaktive Visuals von Wolf and Bird verwenden Body-Tracking und Video-Mapping-Technologie, um sensorische Räume zu erschaffen, die Sie in unbekannte Gebiete führen. Die Klänge von Planetary Cymatic Resonance werden aus natürlichen Frequenzphänomenen unseres Universums berechnet, wie etwa der Bewegung der Planeten. Zu den performativen Elementen zählen, neben dem Ritual als solches, moderner Tanz, Butoh, Luftakrobatik, Text, Live-Musik, Performance Art und Body Art.

Im Programm des Performing Arts Festival

Eine Kollaboration von Per Aspera und Planetary Cymatic Resonance

Von und mit: Brina Stinehelfer, Vincent Freebird Lauenstein, Nicole O’Byrne, Zoe Mercury, Kotoe, Ardian Hartono, Livia Delgado, Reka Komaromi, Steffen Günther, Adriatica