Death's Cabaret

Eine düsterer Komödie

Death's Cabaret

Eine düsterer Komödie

Bringen Sie Zweifel, Ängste, Champagner und Charme, die Apokalypse ist mit diesem dekadenten Spektakel bis auf Weiteres verschoben.... Ein düster-komisches, elektrisierendes Theaterstück mit Live-Musik.

"It seems the world is ending / this you’ve noticed oft before / have you considered that you’re spending far too much time indoors?"

Mit Leichtigkeit und Ernsthaftigkeit lädt „Death's Cabaret" dazu ein, auf das Ende der Welt anzustoßen. Denn einer der vier Reiter der Apokalypse, Death (Tod), hat beschlossen, eine kleine Pause vom Botendasein für das Jüngste Gericht einzulegen.

Durchdrungen von magischem Realismus, stellt sich diese satirische Interpretation der Apokalypse die Reiter als eine gut vertraute Gruppe vor, die im Laufe der Jahrtausende die Skandale und Geheimnisse, die Vorlieben und schuldigen Vergnügungen der anderen kennengelernt hat.

Die Schöpfer:innen und Performer:innen Lori Baldwin und Aaron Reeder beleuchten die Geschichten der apokalyptischen Reiter, verweben historische und zeitgenössische Themen und untersuchen die Angst vor dem Unbekannten. In diesen nie da gewesenen Zeiten bietet „Death's Cabaret" eine Perspektive des Übergangs. Ist dies DAS ENDE - des Lebens, des Krieges, des Mangels, der Ordnung?

Theater | Comedy | Kabarett

Donnerstag

26. Aug | 20:00 Uhr

Tickets

Freitag

27. Aug | 20:00 Uhr

Tickets

Samstag

28. Aug | 20:00 Uhr

Tickets

Sonntag

29. Aug | 20:00 Uhr

Tickets
Eintrittspreis: 16 €
Dauer: ca. 75 Min | Keine Pause

Konzept, Regie & Performance: Lori Baldwin, Aaron Reeder
Soundesign & Performance: Sky Deep
Sounddesign & Performance: Zeina Azouqah
Bühnenbild & Stage Management: Lau Licciardi
Kostümbild: Juan de Chamié - EXIT
Dramaturgie: Kendra Valentine
Lichtdesign: Frans Katzwinkel
Produktionsleitung: Chris Wohlrab , Aurora Kellermann - TATWERK
Technik: Hendrik Haupt
Graphik / Layout: Aurora Kellermann
Medienproduktion: Cray Cray
Presse: Sophia Förtsch

Eine Produktion von Lori Baldwin und Aaron Reeder in Kooperation mit TATWERK | Performative Forschung und Theater im Delphi. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.