Der doppelte Po

Eine chinesisch-rätoromanische-mikrointervallische Solo-Oper

David Eggert | Hsuan Huang | Konrad Dietze

Der doppelte Po

Eine chinesisch-rätoromanische-mikrointervallische Solo-Oper

David Eggert | Hsuan Huang | Konrad Dietze

Die erste chinesisch-rätoromanische Solo-Oper! Mikrointervallische Musik von Harry Partch und David Eggert verbindet sich mit einer bezaubernden, auf der Lyrik des doppelten Po basierenden Erzählung.

Der Mond erzählt einem jungen Mann, was er während seiner Reise vernahm. Mit Szenen, Bildern und Musik führt er uns auf eine Reise in die dichterische Welt des Chinesen Li Po (Li Bai 李白 (701-762)) und des Rätoromanen Chasper Po (1856-1936). Folgen Sie dieser phantastischen Erzählung über Einsamkeit, Sehnsucht, Liebe, Freundschaft, über das Trinken und die Halluzination. Die feine Musik stammt von Harry Partch und David Eggert und erklingt in den schillernden Farben eines aus den Obertönen abgeleiteten Tonsystems mit teils winzigen, unregelmässigen Intervallen.

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David Eggert, aufgewachsen in Kanada, ist Professor für Violoncello an der Hochschule der Künste Bern sowie Musikalischer Leiter des Musiktheaters Opera Lab Berlin.
Hsuan Huang, aufgewachsen in Taiwan, schloss ihr Bühnenbildstudium als Meisterschülerin an der UdK Berlin ab und wird als Bühnen- und Kostümbildnerin regelmässig von den Opernhäusern Deutschlands engagiert.
Konrad Dietze arbeitet als Lichtdesigner für Festivals sowie für Theater- und Opernproduktionen der Freien Szene in Deutschland und im Ausland.

Gefördert durch Hochschule der Künste Bern, Kulturförderung Graubünden. Amt für Kultur – swisslos, Stiftung Corymbo, Landis&Gyr Stiftung, Foundation Nestlé pour l'Art, Willi Muntwyler-Stiftung, UBS Kulturstiftung, Tino Walz Stiftung, Stiftung Biblioteca Engiadinaisa

 

 

 

 

Musiktheater | Performance

Freitag

7. Okt | 20:00 Uhr

Tickets

Samstag

8. Okt | 16:00 Uhr

Tickets

Samstag

8. Okt | 20:00 Uhr

Tickets
Eintrittspreis: 10 € - 15 €

Chinesisch, Rätoromanisch, Englisch

Deklamation, Violoncello piccolo, Xun: David Eggert
Regie, Ausstattung: Hsuan Huang
Lichtdesign: Konrad Dietze

Pressestimmen

“Das humorvolle Musiktheater von Eggert, Huang und Dietze […] verband die Gedichte des rätoromanischen und des chinesischen Pos dramaturgisch, szenografisch wie musikalisch in so perfekt abgestimmter Struktur, dass man neben den einzelnen Gedichten zugleich ein Ganzes zu vernehmen meinte – eine chinesisch-rätoromanische Halluzination, die noch lange nachhallte.» (Engadiner Post / Posta Ladina, 2021)

Gefördert durch Hochschule der Künste Bern, Kulturförderung Graubünden. Amt für Kultur – swisslos, Stiftung Corymbo, Landis&Gyr Stiftung, Foundation Nestlé pour l'Art, Willi Muntwyler-Stiftung, UBS Kulturstiftung, Tino Walz Stiftung, Stiftung Biblioteca Engiadinaisa