Freiheit

Freiheit
syn:format
Theater | Wiederaufnahme
21.-24. Februar 2019 | 20:00
Tickets 13€/ 8€ (ermäßigt)/ 5€ (Berlin Pass)

Eine Suche von und mit in Berlin lebenden Syrer*innen nach den Bedingungen und Möglichkeiten von Freiheit. Preisgekrönt mit dem ersten Farbenbekennen Award des Berliner Senats überhaupt.

Eine Nacht. Im Kampf gegen die Dämonen der Unruhe, der Leere und der Erinnerung. In dieser Nacht verdichten sich die Stimmen von acht nach Berlin geflüchteten Syrer*innen zu einem fragmentierten Dialog, der das Publikum teilhaben lässt an so intimen wie universell gültigen Momenten der Angst, der Sehnsucht, des Zweifels und der Einzigartigkeit des Menschseins.
Durch die gemeinsame künstlerische Auseinandersetzung mit sich teils konträr gegenüberstehenden Perspektiven entsteht in FREIHEIT ein theatral-musikalischer Raum, der den Blick auf gesellschaftliche und individuelle Schmerzpunkte offenlegt und Impulsgeber für ein neues gemeinsames Erdenken von zukünftigen Freiheitsmöglichkeiten sein kann.

„Die Schauspieler des deutsch-syrischen Theaterprojektes teilen ihre Lebensgeschichte mit dem Publikum und durchbrechen damit sprachliche und kulturelle Barrieren“ urteilte die Jury des mit 3000 Euro dotierten Farbenbekennen Awards, der im Dezember 2018 zum ersten Mal vom Berliner Senat vergeben wurde. www.synformat.org

Videotrailer

Deutsch-Arabisch mit englischen Übertiteln | Spieldauer: ca. 80 Minuten

Von und mit: Alaa Nasser, Arwa Azouz, Diana Kadah, Hares Al Raad, Jangy Ali, Mohammad Ali, Ramadan Hamoud, Zakaria Mohammadia | Künstlerische Leitung: Magdalena Scharler | Bühne: Anne-Simone Vogt | Kostüm: Alina Völker | Musik: Simon Detel | Licht: Gordon Dyballa | Projektionen: Magdalena Scharler, Anne-Simone Vogt | Schnitt: Sascha Gerlach | Unterstützende Mitarbeit: Muhamad Nanaa, Mohamad Muzayek, Zena El Abdalla | Produktionsleitung: Magdalena Scharler, Sophia Riepe, Fiorina Brotbek

Eine Produktion von syn:format e.V., gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Dank an: ufaFabrik, PAM-Events und Friedrichstadtpalast