Hecate House

Hecate House
A story of self-discovery, ritual and revelation

Christopher Adams-Cohen | James Darrah et al
Multimedia-Theater | Uraufführung
10.-12. Mai 2019 | 19:30
Tickets: 18 € | 13 € (ermäßigt)

Die jüdisch-amerikanischen Geschwister John und Billie werden beim Wandern im Schwarzwald von einem Sturm eingeschlossen. Zwei seltsame Zwillingsschwestern bieten ihnen Schutz in einem verlassenen Jagddomizil, wo sie seit ihrer Kindheit allein leben. Dort müssen sich John und Billie ihren dunkelsten Ängsten und tiefsten Sehnsüchten stellen.

Das Publikum taucht beim Betreten des Raumes in eine audiovisuelle Installation, und je tiefer die Geschwister in die Geheimnisse dieses Hecate Hauses eindringen desto mehr zerfällt die Erzählung zur traumhaften Abstraktion: Momente filmischer Intimität weichen mythischen Opernsequenzen, aufwendig choreographierten Tänzen und partizipativen, heidnischen Zeremonien der Mondgöttin Hecate.

Das Hecate Haus mag uns die Wunder dieser Welt zeigen – aber zuerst müssen wir bereit sein, unsere bestgehüteten Geheimnisse offen zu legen.

In Englisch und Deutsch
Dauer: 120 Minuten

Geschrieben von Christopher Adams-Cohen | Regie: James Darrah | Mit: Christopher Adams-Cohen, Johannes Bauer, Orion Dahling, Salome Kießling, Carolin Ott & Salber Williams | Originalmusik: Farah Hazim | Choreographie: Andrea Galad | Lichtdesign: Michal Andrysiak | Produktionsdesign: Antoinette Adams | Dramaturgie: Patty Kim Hamilton | Foto: Andrea Galad

Mit freundlicher Unterstützung von Theaterhaus Mitte

CYBORG-CITY2

CYBORG-CITY2/odysseus.maschine
Borgtheater – cyborg performing theater

Interaktives Gametheater | Uraufführung
17.-19. Mai 2019 | je 19:00 & 20:30
Ticket: 16€|12€ (ermäßigt)

Bewirb dich für das Odysseus-Programm, und erfahre, ob deine Welt eine Simulation ist.

Nachdem im ersten Teil des seriellen Formats Troja.kon von CYBORG-CITY besiegt wurde und damit die letzten Widerstände gegen die Entkörperlichung der Menschheit und die Vorherrschaft von Digitalisierung und Technisierung beseitigt waren, herrscht nun die Cyborgkratie in einer Welt als programmiertes Holodeck. Doch das Programm spaltet sich von der Zentrale Cyborg-Valley ab und beginnt an einer eigenen Realität zu arbeiten: einer ultimativen Heimat ohne Simulation.

Das Odysseus-Programm wird zum interaktiven Parcours, in dem die Teilnehmer*innen vergangene und zukünftige Vorstellungen von Heimat unterscheiden müssen, um eine eigene Realität zu gestalten. Sie sind herausgefordert, durch ihr Handeln die Verantwortung für und die Konsequenzen von Digitalisierung und Technisierung zu übernehmen. www.cyborg-city.eu

Bitte seien Sie 15 Minuten vor Beginn der Vorstellung am Spielort. Der Einlass erfolgt in Vierer-Gruppen alle sieben Minuten.

Dauer: 60 Minuten, Sprache: Deutsch

Konzept & Text & Regie: Kasteleiner/König | Bühne: Nicole Timm | Game Design Consultant: Svenja Anhut | Mit: BORGTHEATER – cyborg performing theater Ensemble | Foto: Benjamin Renter

CYBORG-CITY2/odysseus.maschine wird gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds

Fabia Mantwill Orchestra

Begegnungen II
Fabia Mantwill Orchestra
Konzert
24. Mai 2019 | 20:00
Tickets: 20 € | 15 € (ermäßigt)

Lyrische und ausdrucksstarke Reise mit Original Jazz, Klassik, Folk und Filmmusik durch unterschiedliche Kulturen und Regionen der Welt.

Das Fabia Mantwill Orchestra schafft die Synthese aus Kammerorchester und Jazz Large Ensemble! Gemeinsam mit zweiundzwanzig internationalen Musiker*innen inszeniert die Saxophonistin, Vokalistin und Komponistin Fabia Mantwill ein vielseitiges genreübergreifendes Konzerterlebnis, welches das Publikum auf eine von Leidenschaft, Respekt und Emotionalität geprägten Reise mitnimmt. Mal impressionistisch, sanft, dann wieder tänzerisch und groovig werden musikalische Geschichten erzählt, inspiriert von besonderen Fleckchen dieser Erde. Als Fortsetzung des erfolgreichen Debüts des Fabia Mantwill Orchestra unter dem Titel Begegnungen (Theater im Delphi, 2017), geht es mit Begegnungen II künstlerisch an ganz neue Orte – unter anderem nach Réunion, Madagaskar, in die Schweiz und nach Tansania.

Fabia Mantwill gehört bereits jetzt zu den etablierten Größen in der deutschen Jazzszene – und dies mit einem ausgeprägten internationalen Einschlag. Sie schrieb für das Metropole Orkest unter Leitung von Vince Mendoza, wurde 2016 vom John F. Kennedy Center in Washington D.C. mit der Betty Carter’s Jazz Ahead Residency ausgezeichnet und stand auf zahlreichen internationalen Bühnen, darunter auch im berühmten Apollo Theater in New York. Bei der Gründung des Fabia Mantwill Orchestra im Dezember 2016 wurde sie von renommierten Musikern der internationalen Jazzszene, wie Jules Buckley, Julia Hülsmann und Greg Cohen, unterstützt. www.fabiamantwill.com

Foto: Dovile Sermokas

Trailer Begegnungen I
Video Niityt ja vainoit
Video Erwachen

Die Abenteuer des Prinzen Achmed

Die Abenteuer des Prinzen Achmed
Kammerorchester Weißensee & Schüler*innen der Kurt-Tucholsky-Oberschule
Stummfilmkonzert
25. & 26. Mai 2019 | 19:00
Tickets: Auf Spendenbasis an der Abendkasse | Eintritt frei

Ein märchenhaftes Gesamtkunstwerk aus filigranen Scherenschnitten und expressiver Orchestermusik.

Das Kammerorchester Weißensee präsentiert unter der Leitung von Tilo Schmalenberg das filmische Meisterwerk „Die Abenteuer des Prinzen Achmed“ von Lotte Reiniger. Der 1926 mit der Musik von Wolfgang Zeller in Berlin uraufgeführte Silhouetten-Animationsfilm entstand in dreijähriger Produktionszeit aus 100.000 Einzelbildern. Er ist der erste noch erhaltene abendfüllende Trickfilm.

Das Kammerorchester Weißensee, ein traditionsreiches, semi-professionelles Ensemble, präsentiert nach 40 erfolgreichen Konzerten im Rathaus Weißensee erstmalig ein filmisch-musikalisches Projekt – und beleuchtet damit zugleich einen dunklen Aspekt Berliner (Film-)Geschichte. Denn Wolfgang Zeller, der zu einem der meistgespielten Filmkomponisten Deutschlands avancierte, komponierte zur Zeit des Nationalsozialismus die Musik für zahlreiche NS-Propagandafilme, wie etwa „Jud Süß“ (1940). Die Scherenschnitt-Künstlerin und Buchillustratorin Lotte Reiniger hingegen verließ Deutschland aus tiefer Abscheu gegen „die ganze Hitlerveranstaltung“.

Schüler*innen der Kurt-Tucholsky-Oberschule in Berlin-Pankow erstellen ein Vorprogramm mit Installationen und Performances, die den Film aufgreifen, aber auch das Verhältnis von Reiniger und Zeller im zeitgeschichtlichen Kontext reflektieren. www.kammerorchesterweissensee.de

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INTERZONE

INTERZONE
gamut inc (Maciej Sledziecki, Marion Wörle)

Musiktheaterinstallation | Premiere
1. & 2. Juni 2019 | 19:00
Tickets: 12 € | 8 € (ermäßigt)

Die retro-futuristische Musiktheaterinstallation INTERZONE verbindet selbstspielende Musikroboter mit Licht und Projektionsstrahlen, die durch Hazer-Nebel skulptural sichtbar gemacht werden. Dieses „volumetric light“ erzeugt durch Lichtfarbe und Form digitale Landschaften. Ursprünglich 2018 für das BAM! – Berliner Festival für aktuelles Musiktheater produziert und aufgeführt, zeigen gamut inc im Theater im Delphi eine überarbeitete Neuversion, welche die Faszination Maschine selbst in den Vordergrund rückt: Vom Mythos des Golem über die phantastischen Apparate von Athanasius Kircher oder Fritz Langs Metropolis werden unterschiedliche Utopien der Maschine verhandelt. gamut inc´s mikrotonale Strukturen, tiefe Drones und feine texturale Formen treffen auf eine vielschichtige Raum-, Licht- und Textperformance. gamutinc.org

TRAILER INTERZONE
FACEBOOK EVENT

Dauer: ca. 60 Minuten
verschiedene Sprachen (Stück ist vorwiegend musikalisch und auch ohne Sprachkenntnisse zu verstehen)

Video, Musik und Bühne: gamut inc | Foto: Patrick Frost

Eine Produktion von BAM!- Berliner Festival für aktuelles Musiktheater und satelita Musikverlag

Pressestimmen zu gamut inc:
»Brillant und beängstigend: Wörle und Sledziecki haben [mit “One More Pioneer”] nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Diskussion um das digitale Theater abgeliefert, sondern auch gezeigt, wie intelligentes, dichtes, intensives Musiktheater heute funktionieren kann.« (Michael S. Zerban / Opernnetz)
»Zukunftsmusik: Spannend und witzig gelingt den Machern ein digitales Musiktheater als Summe aus Hörspiel, Musik, visueller Kunst, Video und Theater.« (Dirk Wagner / Süddeutsche Zeitung)

Im Programm des Performing Arts Festival

Die Fledermaus

Die Fledermaus
Hochschule für Musik „Hanns Eisler“

Operette in drei Akten von Johann Strauß
5. & 6. Juni 2019 | 19:30
Tickets: 12 € | 8€ (ermäßigt)

Im Strudel von Walzer und Galopp, von Reihumküssen und Champagner wird Johann Strauß legendäre Operette drei Lesarten erfahren: drei Regiestudent*innen widmen sich jeweils Ausschnitten aus jedem der drei Akte.

Im Wechselspiel der räumlichen Dispositionen von Wohnzimmer, Festsaal und Gefängniszelle wird die Gegenwart der bürgerlichen Klasse aufgestachelt. Und wenn am Ende die ganze Champagnergemeinschaft in das beklemmende Gefängnis stolpert, werden die Mauern durchlässig und vorläufig. Utopischer Wink paart sich mit parodistischer Schlagfertigkeit in dem 1874 in Wien uraufgeführten Meisterwerk.

Die Fledermaus ist ein Semesterprojekt der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“. Gemeinsam mit Studierenden des Masterstudiengangs Bühnenbild_Szenischer Raum der TU Berlin. Das Spiel der Verwirrungen wird dargestellt ebenfalls von Studierenden diverser Gesangsklassen der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“. www.hfm-berlin.de

Regie: Ruth Asralda, Tilmann aus dem Siepen, Selina Thüring | Text: Karl Haffner und Richard Genée, nach der Komödie Le Réveillon von Henri Meilhac und Ludovic Halévy
Foto: Rocco Schira

Ausschnitte aus dem 1. Akt

Regie: Selina Thüring |Bühne und Kostüme: Mara Barnabò und Lena Tiffert |Rosalinde: Sonja Isabel Reuter | Eisenstein: Lawrence Halksworth | Adele: Hanbyul Jung | Alfred: Hyunsik Shin

Ausschnitte aus dem 1. und 2. Akt

Regie: Tilman aus dem Siepen | Bühne: Una Jankov, Carina Wolf | Kostüm: Ronny Sakolowski | Orlovsky: Jinjoung Lee | Adele: Derya Atakan | Ida: Felicia Brembeck | Falke: Miha Brkinjac | Eisenstein: Konstantin Parnian

Ausschnitte aus dem 3. Akt

Regie: Ruth Asralda | Bühne: Nadine Kinder (Kunsthochschule Weißensee) | Kostüme: Shang-Jie Gao und Fernanda Jardi | Adele: Marine Madelin | Ida: Maria Vidal | Frank: Oliver Boyd | Alfred: Hyunsik Shin | Rosalinde: Janneke Dupre | Eisenstein: Lawrence Halksworth

Die Welt des Russischen Theaters

Die Welt des Russischen Theaters
Internationales Theaterfestival

Präsident: Valery Jakov | Produktion: Teatral
6.-9. Juni 2019
Tickets: ab 15 € über www.gla-show.com, www.kontramarka.de, www.vipbilet.de, www.biletkartina.tv, www.biletru.de
Reservierungen per Telefon: 030 7871 2860, 016 0351 3605
In russischer Sprache z. T. mit englischen Übertiteln


>>>> Im Theater im Delphi wird nur eine Auswahl an Veranstaltungen gezeigt. Das komplette Programm ab dem 6. Juni und weitere Spielorte unter http://world-of-russian-theatre.com

Das 2017 vom Chefredakteur der unabhängigen Theaterzeitschrift Teatral gegründete Festival zeigt russisches Theater aus der ganzen Welt. Es ist die einzige Plattform ihrer Art, welche die besten russischsprachigen Inszenierungen außerhalb Russlands bündelt und einem internationalen Publikum präsentiert.

Nach einem Auftakt in Italien, findet das Festival nun zum zweiten Mal in Berlin statt. Theatergruppen aus England, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Israel, Moldau, Österreich und Finnland zeigen Werke von russischen und internationalen Autor*innen. Das Rahmenprogramm beinhaltet Workshops, eine Diskussionsrunde und einen Künstlerabend mit der Volkskünstlerin Russlands Olga Tumajkina (Moskauer Wachtangow-Theater).

Präsident und Gründer des Festivals Valery Yakov ist ein bekannter russischer Journalist, der mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde, darunter der höchste Preis der Union der Journalisten – „Goldene Feder Russlands“. Er war dreizehn Jahre Chefredakteur der Zeitung Novye Izvestia, und als Reporter berichtete er aus verschiedenen Kriegsgebieten, darunter Afghanistan, Jugoslawien, Ruanda, Irak, Tschetschenien.

Expertenrat / Jury: Prof. Olga Egoshina (Studio-Schule des Tschechow-Kunsttheaters Moskau), Ksenia Larina (Radio-Moderatorin Echo Moskaus), Mitya Mozgovoj (stellvertretender Vorsitzender des Verbandes der Theaterschaffenden Russlands), Marina Rajkina (Kulturredakteurin der Zeitung Moskauer Komsomolez)

Programm im Theater im Delphi:

Und wir, füreinander – Schatten.
Ein gemeinsames Projekt des Theaters „Die Treppe“ (Israel, Tel Aviv) und N.C. Aronetska Theater (Republik Moldau, Transnistrien, Tiraspol)

Theater basierend auf Gedichten von Marina Tsvetaeva
7. Juni 2019 | 17:30-18:30
Tickets: 20 € (Parkett) | 15 € (Balkon)
In russischer Sprache

Ein Versuch, die seelischen Kathedralen der Dichterin Marina Tsvetaeva auf die Bühne zu übertragen. Ihre bekannten Gedichte „Poem vom Ende“ und „Poem vom Berg“ erzählen Geschichten von bitterer Liebe und Angriff auf den schläfrigen Geist und die schlummernden Herzen.

Altersfreigabe: ab 14

Regie: Dmitry Akhmadijev | Schauspieler: Dmitry Akhmadijev und Anna Glanz-Margulis

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Aufzeichnungen der Wahnsinnigen
Theater Xameleon (Großbritannien, London)

Theater nach der Erzählung von Nikolai Gogol und Tagebüchern von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky
8. Juni 2019 | 15:00-17:00, eine Pause
Tickets: 20 € (Parkett) | 15 € (Balkon)
In russischer Sprache mit englischen Übertiteln

Könnte es sein, dass der spanische König inkognito Papiere im Petersburger Amt umschreibt? Oder dass die Diktatorentochter in ihrer Verliebtheit plötzlich die Sprache der Hunde versteht und so interessante Details erfährt? Wussten Sie, dass der Mond in Hamburg gemacht wurde und dass Sie sich besser sofort unter einem Stuhl verstecken sollten, sobald Sie die Schritte des Großinquisitors hören?

Der satirische Abend führt die Geschichte von Gogols Protagonisten Poprishchin mit der Musik und den Tagebüchern von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky zusammen. Erstaunliche Parallelen tuen sich auf.

Altersfreigabe: ab 12

Regie: Konstantin Kamensky | Produzent: Vlada Lemeshevskaya | Bühnenbildner: Irina Gluzman | Schauspieler: Oleg Sidorchik und Irina Kara | Foto: Oleg Kachinsky

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Olga Tumajkina | Gewidmet Vladimir Etusch
Künstlerabend
8. Juni 2019 | 20:30
Tickets: 25 € (Parkett) | 20 € (Balkon)
In russischer Sprache

Der Abend ist dem Gedenken eines der legendärsten und beliebtesten Künstler Russlands gewidmet: Vladimir Etusch, der am 9. März 2019 im Alter von 96 Jahren aus dem Leben gegangen ist.

Olga Tumajkina ist eine der beliebtesten Schauspielerinnen des führenden Theaters Russlands – des Wakhtangow-Theaters. Der Star aus Film und Fernsehen zeigt Fragmente ihrer besten Aufführungen und teilt in Erinnerung an ihren berühmten Bühnenpartner mit dem Publikum lustige und unbekannte Episoden des Theaterlebens.

Altersfreigabe: ab 16

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Ich habe keine Angst vor Virginia Woolf
Theater ZERO (Israel, Tel Aviv)

Theater nach Edward Albee
9. Juni |16:00-19:00, eine Pause
Tickets: 20 € (Parkett) | 15 € (Balkon)
In russischer Sprache mit englischen Übertiteln

Das israelische Theater ZERO zeigt die Neufassung eines der bedeutendsten Stücke des zwanzigsten Jahrhunderts. Wie in Albees Vorlage geht es um die Geheimnisse und Rätsel und die kleinen und großen Tragödien von Liebe, Familie und Ehe.

Altersfreigabe: ab 16

Künstlerische Leitung: Oleg Rodovilskij Regie: Oleg Rodovilskij und Marina Belavzeva | Kostümbild: Lea Shaz |Schauspieler: Marina Belavzeva, Oleg Rodovilskij, Sofia Schulman, Ariel Krizhopolskij

Mit Musik von Mozart, Beethoven, J. Booker

The Rapture: Art vs Extinction

The Rapture: Art vs Extinction
Moira Finucane of the House of Finucane & Smith Unlimited

Immersive Live Art, Gothic Kabarett & Theater | Deutschlandpremiere
13.-15. Juni 2019 | 20:00
16. Juni 2019 | 17:00
Tickets: 15 € | 10 € (ermäßigt)
In englischer Sprache

Moira Finucane: Königin der makaberen Burleske, Live-Künstlerin, Wissenschaftlerin, geniale Zauberrealistin kommt mit ihrem preisgekrönten Ein-Frau-Kunstereignis The Rapture: Art vs Extinction zum ersten Mal nach Deutschland. The Rapture ist eine Party am Rande des Abgrunds. Ein transzendentes Zentrum gothic-erotischer Träume, Rock’n’Roll-Engel, menschliche Skulptur und Gesamtkunstwerk. Ausgezeichnet mit dem Climakaze Award für herausragende Kunstwerke zur Klimagerechtigkeit, nominiert für die Prague Quadrennial 2019. https://www.finucaneandsmith.com/

“Finucane is ‘the original’ of our time. The Rapture challenges ignorance, caresses the innocent foreheads of all children and ignites the healing of humanity.” Theatre People, Australia

“Moira Finucane is the superdiva, gender is shaken, this is a permanent provocation”
Clarin, Argentina

“From the sublime to the subverise, outrageous and unforgettable” The Times, UK

Video

Dauer: 90 Minuten

Eine Finucane & Smith Unlimited Produktion im Auftrag von Climakaze Miami und Mesto Zensk/City of Women Festival Slovenia

Mit Unterstützung des Sofitel Melbourne On Collins und des Australia Council for the Arts

Foto: Jodie Hutchinson

Der Tod und das Mädchen

Der Tod und das Mädchen / La muerte y la doncella
Iberoamerika Ensemble | Text: Ariel Dorfman | Musik: Franz Schubert
Tanztheater | Weltpremiere
20.-22. Juni 2019 | 20:00
Tickets: 15 € | 10 € (ermäßigt)
In spanischer Sprache mit deutschen Übertiteln

In verschiedenen lateinamerikanischen Ländern und manchen Staaten Europas wurden im zwanzigsten Jahrhundert Reden im Namen des Friedens gehalten, die sich auf Vergessen und Vergebung beriefen. Die Schuldigen gingen oft straflos aus, während einem großen Teil des Volkes die Würde geraubt wurde.

Können die Wunden, die eine Diktatur einem Land und seinen Menschen zufügt, wirklich verheilen?
Wird der Anspruch auf (kollektive) Erinnerung uns retten? Das Iberoamerika Ensemble zeichnet den Prozess des Übergangs von Diktaturen zu Demokratien in einer poetischen Verbindung von Tanz, Franz Schuberts frühromantischer Musik, historischem Bild- und Tonmaterial sowie dem berühmten Text Ariel Dorfmans nach. Es entsteht ein Raum zum Nachdenken über unsere heutige Realität, die auf eine Zeit des Wandels im letzten Jahrhundert gebaut ist.

Das Theaterstück „La muerte y la doncella / Der Tod und das Mädchen“ (1991) des in die USA emigrierten Chilenen Ariel Dorfman wurde aufgrund seiner Aktualität und seines universellen Kerns, der Suche nach der wahren Bedeutung von Gerechtigkeit, ein Welterfolg. Es wurde in 25 Sprachen übersetzt und 1994 von Roman Polanski verfilm.

Das Iberoamerika Ensemble wurde für die Weltpremiere von „Der Tod und das Mädchen / La muerte y la doncella“ in Berlin von einer Gruppe Schauspieler*innen, Regisseur*innen, Filmemacher*innen und Theoretiker*innen aus Europa und Lateinamerika gegründet. Ihre Herkunft und ihre persönlichen Erfahrungen bilden die Basis ihrer gemeinsame Arbeit.

Trailer

Dauer: 90 Minuten

Mit: Octavia Barvulsky, Eneko Sanz, Alberto Wolf und Marianne Zahn | Übersetzung: Ulli Stephan & Uwe B. Carstensen | Dramaturgie: Angel Esmediche | Licht: Sophie Jüres | Bühne und Kostüm: Adrian Brun | Videobearbeitung: David Insaid | Bilder und Grafisches Design: Antonio Castello | Regieassistenz: Manuel Merlin Spitzley | Choreografie: Lisa Zunftmeister | Regie: Jordi Robles

:lounge – ALLES BACH

:lounge – ALLES BACH
lautten compagney

25. Juni 2019 | 19:30
Tickets: 15 € | 10 €

An der Musik von Johann Sebastian kommt auch heute keiner vorbei. Die lautten compagney zeigt den verspielten, gewaltigen und humorvollen Musiker Bach.
Fortsetzung der erfolgreichen :lounge-Reihe (ehemals: BarockLounge), die sich mit jedem Konzert eine*r Komponist*in, einer Stilrichtung oder einem Instrument widmet.

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Die lautten compagney ist eines der renommiertesten und kreativsten deutschen Barockensembles. Seit drei Jahrzehnten faszinieren die Konzerte unter der künstlerischen Leitung von Wolfgang Katschner ihre Zuhörer. Für sein zukunftsweisendes Programm „Timeless“ wurde das Ensemble mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet. Im Jahr 2019 feiert die lautten compagney BERLIN ihr 35-jähriges Bestehen.www.lauttencompagney.de